Montag, 2. August 2010

Vortrag: Diagnostik und Therapie mit feinsten Schwingungen - Die Oberon-Methode


Das Gesetz der Resonanz am eigenen Leib spüren - das Oberon-System.

Wir wissen heute, jedes Organ, ja, jede Körperzelle, verfügt über eine eigene, nur für sie spezifische elektro-magnetische Schwingung. Äußere oder innere Störungen dieser individuellen Schwingungen verändern im Laufe der Zeit die Funktionsfähigkeit der Organe und Organsysteme, sei es durch Alterung, mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung, Umwelteinflüsse, Medikamente mit gravierenden Nebenwirkungen bis hin Unfällen, Operationen, degenerativen Krankheiten, z. B. Diabetes und Krebs.
Das um 1990 in Russland entwickelte OBERON-System ermöglicht es, mit einem hoch-differenzierten Computer-Programm, die Frequenz-Charakteristiken eines lebenden Organismus zu erkennen, zu verarbeiten und sichtbar zu machen, pathologische Zustände in Organen und Zellen selbständig zu finden, Korrekturen und Behandlungsmöglichkeiten vorzuschlagen.
"Wir horchen sozusagen in den Körper hinein." Jede Abweichung zieht eine Schwächung des Organismus nach sich.

Wir freuen uns auf einen Abend mit Dr. phil Baldur R. Ebertin, der uns dieses System näherbringen wird und via Video-Beamer eine Live-Untersuchung durchführen wird!

Den anderen Teil des Abends übernimmt Bernard Bury. Wir gehen davon aus, dass der Mensch schwingt. Jedes Organ – ja sogar jede Zelle – hat eine ganz bestimmte Eigenschwingung bzw. Frequenz. Diese Grundschwingung erlaubt es dem Organismus, Gesundheit und Entwicklungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Beschwerden oder Krankheiten können erst dann auftreten, wenn diese Eigenfrequenz gestört wird. Bei der ionisierenden Strahlung (Radioaktivität) geschieht dies in einer radikalen und oft definitiven Weise. Bei der nichtionisierenden Strahlung (Elektrosmog) kann der Einfluss ganz subtil und über längere Zeit verteilt geschehen. Deshalb tauchen aus unserer Sicht elektrosmogbedingte Beschwerden meist schleichend auf, ohne dass von Anfang an ein direkter Zusammenhang erkannt wird.
Die "Schnurloskommunikation" wird immer unverzichbarer, ohne das wir uns Gedanken über die subtile Wirkung auf unsere Eigenfrequenz machen, die wir mit OBERON untersuchen können.
Wie kann man sich konkret vor Elektrosmog schützen? Ist eine Abschirmung realistisch und sinnvoll?

Über Fragen und eine angeregte Diskussion freuen wir uns!


Diesmal wieder gewohnt im NIL
Am Schloßgarten 26 70173 Stuttgart
Cafe Nil am See

Dr. phil Baldur R. Ebertin,Bernard Bury
Do 5. August 2010,
Einlass: ca. 18:45
Beginn: 19.00h
Kostenbeitrag: 5 €

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